Archiv für das Tag 'qualität'

Sonderaktion verlängert!! – Einfamilienhaus – Hausbau zum Sonderpreis !!

MS 19. September 2013

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Was für ein Angebot !! Der Zeitraum wurde bis 30.11.2013 verlängert.

Weitere Informationen gibt es auf  Beissner-Hochbau.de unter “Aktuelles” ….


Einfamilienhaus – Hausbau mit Beißner Hochbau GmbH in Rodenberg

MS 10. April 2013

Uns wurde die Firma Beissner von Freunden empfohlen. Die ersten Gespräche fanden mit Herrn Stegemann und später direkt mit Herrn Beissner statt.

Jede Frage wurde uns umgehend beantwortet und viele Erfahrungen von Herrn Beissner haben wir in unser Traumhaus einfließen lassen.

Ein besonderer Dank geht hier auch an Herrn Stegemann für die tolle Beratung und die sehr genaue Baukostenberechnung.

Die Baubetreuung durch Herrn Kischewski ist einfach Klasse. Er war für uns zu jeder Uhrzeit erreichbar und spontane Änderungen wurden vor Ort besprochen und problemlos umgesetzt.

Der erste Spatenstich erfolgte am 19.04.2012 und ab diesem Tag ging es Schlag auf Schlag.

Der von uns beauftragte Bausachverständige lobte während der gesamten Bauphase die Qualität der verbauten Materialen und die Qualität der durchgeführten Arbeiten.

Das es bei einem Bau keine Probleme gibt ist eher unwahrscheinlich. So gab es auch bei uns ein kleines Problem.

Hier zeigt sich unseres Erachtens aber auch die Qualität der Firma Beissner, denn die Reklamation  (es gab nur eine!) wurde sofort anerkannt und behoben. Dafür setzte sich Herr Beissner persönlich ein.

Mit jedem Tag nahm unser Traumhaus mehr und mehr Gestalt an und die Übergabe des Hauses erfolgte zu unserer vollsten Zufriedenheit bereits Ende September.

Wir möchten uns hiermit nochmals für die tolle partnerschaftliche Zusammenarbeit bedanken und können die Firma Beissner mit ruhigem Gewissen weiter empfehlen.

Viele Grüße aus Rodenberg

Ariane Krumm & Raik Hartmann im April 2013

Einfamilienhaus, Bungalow, Hausbau mit Beißner Hochbau in Hannover-Anderten

MS 3. Mai 2011

 „Drei Dinge sind an einem Gebäude zu beachten:
dass es am rechten Fleck stehe, dass es wohl gegründet sei, dass es vollkommen sei“
(Johann Wolfgang von Goethe 1749 – 1832)

An dieser einfachen Regel hat sich in den letzten 200 Jahren Nichts geändert.
Wahrscheinlich träumt jeder den großen Traum vom eigenen Heim, und nicht Wenige werden schlaflose Nächte vor der Realisation haben und sich mit Sorgen quälen…

- Wem kann man heute noch im Baugeschäft vertrauen ?
- Brennt der Unternehmer mit unserem Kapital durch oder ist das Haus am Ende
  nur halb fertig gebaut, weil das Unternehmen pleite ist?
- Wird auch nicht gepfuscht, so dass das Haus schlussendlich unbewohnbar ist?…
Auch wir haben uns diese Fragen gestellt…
Wir wurden uns einig, dass wir nicht den Rest unseres Lebens in einer Mietwohnung in der 3. Etage ohne Aufzug und mit wenig Komfort verbringen wollten.
Der Traum wuchs schnell von „einer netten Eigentumswohnung mit Terrasse“ zu einem Reihenhaus und endete als „freistehender mediterraner Bungalow“.
Da wir zwei noch nie etwas mit Immobilien zu tun hatten, war guter Rat teuer, und wenn man sich im Verwandten – und Bekanntenkreis umhörte, wurden schon bei der ersten Erwähnung des Bauvorhabens abschreckende Anekdoten aus dem Umfeld zum Besten gegeben.
Der Einzige, der sich für unser Projekt erwärmen konnte war mein Vater, der witterte, dass nun etwas Abwechslung in seinen Rentner – Alltag kommen könnte und so  wurde er nicht müde kostenlos Ratschlage zu verteilen;-)))
Zu unserem Glück hatte unsere Nachbarin eine Telefonnummer einer Bekannten für uns, die wie sie sagte, „sich mit so was auskennt!“
Am nächsten Wochentag wurde ein kurzes aber freundliches Telefonat geführt, in dem wir ganz unkompliziert einen Termin vereinbarten, um diese Frau näher kennen zu lernen.
Und am 27.04.2009 pustete uns Fortuna Wind in die Segel unseres Vorhabens, in Form von Frau Meister (Bankkauffrau) von der Firma NordHyp aus Hannover, sie kam zu einem unverbindlichen und kostenfreien Termin zu uns nach Haus und nahm sich unserer Sachean. 
Schnell war ein finanzieller Rahmen gesteckt, der für uns gut tragbar war und
ausreichen würde für unseren Traum vom Glück.
Wir wollten uns nun erst mal umschauen und selbst in Kontakt mit Bauunternehmen treten.
Nach einigen Probeläufen, die für uns unbefriedigend bis gar haarsträubend ausfielen, legte uns Frau Meister eine Firma ans Herz, mit der sie schon gute Erfahrungen bei anderen Kunden gemacht hatte.
Sie sagte, dass die Firma Beißner Hochbau GmbH aus Hess. Oldendorf für außerordentlich gute Qualität stehe, so wie man es heute eigentlich nicht mehr kenne, Alles laufe wie am Schnürchen. In einem Neubaugebiet
vor Hannover seien mehrere Häuser von Beißner errichtet worden, und diese seien die Kunden im gesamten Neubaugebiet, mit der höchsten Zufriedenheit…
Also ….. schnell telefoniert mit Firma Beißner und das Bauchgefühl sagte ja.
Wenn wir ein geeignetes Grundstück gefunden haben, wollten wir wieder in Kontakt treten.
Am 2. Juni hatten wir dann nach der katastrophalen Suche nach einem größeren aber
bezahlbaren Grundstück in Hannover einen Besichtigungstermin vereinbart.
Vorher kam Herr Beißner noch persönlich zu uns nach Haus um uns Kennen zu lernen und begleitete uns dann zum Termin auf das Grundstück.
Gekonnt achtete er auf Feinheiten während der Begehung und stellte dem Makler Fragen, an die wir als Laien in diesem Moment nicht gedacht hätten.
Das Grundstück war ein Pfeiffenkopfgrundstück mit einer Zufahrt von 2,99 m Breite, wobei die seitliche Begrenzung schon die Garagenwand des Nachbarn bildete.
Wir hatten etwas Angst, dass dies eine zusätzliche Erschwernis für unser Bauvorhaben sein könnte, Herr Beißner beruhigte uns aber, „das kriegen wir schon hin!“
Nun wurde zweigleisig gearbeitet:
1. Firma Beißner erstellte einen Hausentwurf ganz individuell nach unseren Wünschen; nach unserer Meinung der ultimative Bungalow im mediterranen Stil mit perfekter Raumaufteilung.
2. Frau Meister von der Firma Nordhyp übernahm mit ihrem Geschäftspartner die
Verhandlungen über den Grundstückskauf.
Es war ein zähes Ringen und dauerte einige Wochen, weil die Grundstückseigentümerin in Insolvenz gegangen war, aber das Bangen und Warten hat sich wirklich ausgezahlt.
Am 5. August 2009 haben wir den Kaufvertrag für unser Traumgrundstück zum
ausgehandelten wahrhaftenTraumpreis abgeschlossen.
1 Woche später waren wir dann das erste Mal im Musterhaus in Hessisch Oldendorf.
Man hatte das Gefühl bei einer netten Großfamilie zu Besuch zu sein, und fühlte sich
willkommen. Das Haus machte wirklich einen gemütlichen und bewohnten Eindruck, man konnte sich in jedem Raum umsehen und es machte nicht den Eindruck nur den Zweck eines Büro und Ausstellungsraumes zu erfüllen. Auch der Umgang der Mitarbeiter untereinander war vertraut, so dass man darauf schließen konnte, dass sie schon lang und harmonisch zusammen arbeiteten.
Es wurden Nägel mit Köpfen gemacht, der Generalunternehmensvertrag war unterzeichnet und begossen.
Wir setzten uns mit der Architektin Fr. Brauer an den PC um dem von ihr
nach unseren Vorgaben erstellten Hausplan zu schleifen.
Sie machte wirklich tolle Vorschläge und konnte alle unsere Fragen fachlich beantworten. Ich war erstaunt und hatte das Gefühl, dass Fr. Brauer meine Wünsche erraten hatte und wahrscheinlich heimlich in meine Träume gucken konnte, jeden Gedanken unsererseits nahm sie auf und konnte ihn weiterführen bis zu einem Endgedanken, der noch besser war, als wir es uns vorstellten.
Eine Woche Später am 19.08.2009 fand ein erneutes Treffen mit Frau Brauer statt, und es war vollbracht. Der perfekte Hausplan war erstellt.
Firma Beißner erstellte die Unterlagen für den Bauantrag und reichte sie am 21.08.09 bei der Landeshauptstadt Hannover ein.
Nun begann erneut das lange Warten, wir vertrieben uns die Zeit damit mit unserem
fertigen Hausplan durch Hannover zu ziehen und uns über Kaminöfen, Parkettböden und Einbauküchen bis zur Ermüdung beraten zu lassen.
Am 19.10.2009 waren wir wieder Bei der Fa. Beißner Hochbau GmbH in Hessisch Oldendorf zur Bemusterung, auf die ich mich ganz besonders freute, nun hieß es, langsam wird der Traum greifbar, es mussten Türen, Türgriffe , Fenster, Fenstergläser, Rollläden und vieles mehr ausgesucht werden.
Eine kleine Auswahl hatten Herr Remus und Herr Beißner im Musterhaus vor Ort, wiesen aber darauf hin, falls uns diese Auswahl nicht gefallen würde, könnten wir gern mit den Vertragsunternehmen vor Ort in Kontakt treten , um weitere Modelle anzusehen.
Uns gefiel die Auswahl aber sehr gut und wir fanden auf Anhieb das Richtige für uns und waren mehr als erstaunt, dass diese tollen Sachen als Standard bezeichnet wurden und nicht aufpreispflichtig waren.
Da die Behördenmühlen bekanntlich nicht die schnellsten sind bekamen wir nach 8
Wochen am 20.10.2009 die Baugenehmigung.
Allerdings erhielten wir parallel auch die Mitteilung durch den Luftbild- Auswertungsdienst der Polizei Hannover, dass unser Grundstück eventuell mit Kampfmitteln aus dem 2. Weltkrieg kontaminiert sein könnte, und dass für die ersten Bauschritte (Verrohrung zwischen Haus und Anschluss an das öffentliche Versorgungsnetz) ein Kampfmittel-Beseitigungsdienst vor Ort sein muss.
Dieses zusätzliche Hindernis sorgte dafür, dass sich der Baubeginn nochmals um einige Wochen nach hinten verschob.

Am 01.12.2009 um 7:30 fand nun endlich der erste Baggerschaufel – Stich statt, für uns ein Meilenstein nach dem ganzen bürokratischen, zeitraubenden Hick Hack.

Die Erdarbeiten wurden durch Herrn Dreier, Subunternehmer von Beißner Bau,
durchgeführt. 2 Tage lang dauerte der Aushub zwischen Hausplatz und dem Übergabepunkt an der Straße. Es wurden keine bedenklichen Materialien aus dem 2. Weltkrieg gefunden.
Am 07.12.2009 wurde der Platz des Hauses ausgebaggert, so tief es für ein Haus ohne Keller sein musste, am 08.12.2009 wurde schon eingeschalt.
Am 09.12.2009 wurde der Stahl für die Bodenplatte eingeflochten, am 10.12.2009 wurde die Bodenplatte gegossen.
Nach den ganzen bürokratischen Verzögerungen brachte uns Fa. Beißner zum
Staunen; nun ging wirklich alles Schlag auf Schlag, so schnell kann man also gründlich arbeiten, da hätten sich die vorigen Baubeteiligten (Ämter, Behörden, „Bombenkomando“)
ein Beispiel dran nehmen können.
Am 11.12.2010, 24 Stunden nach Gießen der Bodenplatte standen schon auf derselbigen mehrere Paletten guter Mauersteine ebenso einige Maurer voller Tatendrang, welche sich über die „milden“ Temperaturen freuten, so sei es doch viel besser, als im Hochsommer, wenn der Schweiß läuft…
Die Bauleitung vor Ort übernahm Herr Kischewski, 2. Geschäftsführer der Fa. Beißner, der uns die ganze Bauzeit begleitet, motiviert, aufgebaut und manches Mal auch getröstet hat.
Herr Kischewski war wirklich unentbehrlich und müsste eigentlich in Gold aufgewogen werden, auf ihn ist 100% Verlass. So einen gibt´s kein zweites Mal!
Es wurde bis zum 15.12. fleißig weitergemauert, und wenn irgendwo eine Wand krumm geworden sein sollte, ist es nicht den Maurern, sondern den Bauherren anzulasten, die sich auch an ein, zwei Steinen verewigt haben;-)))
Während dessen erinnerte uns Herr Beißner daran, dass wenn das Wetter hält, wir damit rechnen müssten Ende der Woche richten zu können. Wegen der ganzen Aufregung haben wir das verdrängt, fragten uns nun, ob es wirklich schon so weit sein sollte.
Hastig wurden Vorkehrungen getroffen, um ein Richtfest auf die Beine zu stellen, bei
zugegeben frischen Wetterverhältnissen, alles war vorbereitet und startklar… wenn nur das Wetter hält… am nächsten Tag sollte die Decke gegossen werden und 2 Tage später gerichtet werden… banges Warten auf den nächsten Tag…
Am nächsten Tag ereilte uns früh ein Anruf, das Gießen der Decke würde nicht möglich sein, für die kommende Nacht würde Frost erwartet, die Decke würde reißen, falls man doch gießen würde.
Traurig nahmen wir von unserem Vorhaben „Richtfest eine Woche vor Weihnachten“
Abschied, Herr Kischewski muss wirklich einen guten Draht zu Petrus besitzen, seine
Wettervorhersage hat genau gestimmt, und seine Entscheidung hat uns viel Ärger erspart.
Also blieb unser Häuschen über die Jahreswende dick in Schnee eingepackt stehen, da ihm noch das Dach fehlte hatte es mehr Ähnlichkeit mit einer Garage als mit unserem Traum vom Haus.
Ungeduldig zählten wir die Tage und folgten jedem Wetterbericht, hofften auf besseres Wetter und verfolgten unzählige Hausbau – Sendungen im Fernsehen mit der Gewissheit, dass unsere Baufirma das besser hinbekommt als die abschreckenden Beispiele im TV.
Nach einer der längsten und stärksten Kälteperioden in den letzten 40 Jahren laut dem Wetterdienst begannen die Bauarbeiten wieder am 23.02.2010.
Tja, aber man darf sich nicht entmutigen lassen, in die Hände gespuckt und es geht
weiter. Die noch leicht mit schmelzendem Schnee bedeckten Planen wurden von der
Decke gezogen. Am 24.02.2010 wurde der Beton auf die Decke gegossen, da es ein
Bungalow mit Aufstockungsmöglichkeit werden sollte, die Decke gehört bei Beißner zum Standard, andere Firmen bieten eine Holzdecke oder weniger belastbare Decke für mehr Geld an…
Am 25. und 26.02.2010 wurde der Dachstuhl errichtet, da Alles jetzt wieder so schnell
ging, zu schnell um noch eine Feier zu organisieren, wurde das Richtfest nur von uns zwei Bauherren begangen, was unserer Freude aber keinen Abbruch tat.
Am 27.02. wurde der Kaminschornstein im Dachgeschoß fertig gemauert.

Am 01.03. wurde bei leichtem Orkan die Dachlatten und die Plane angebracht, aber alles ging gut. Schon am nächsten Tag wurde das Dach komplett eingedeckt, das Tempo war atemberaubend, trotz Hagelschauer und leichtem Schneefall.

Am 03.03.2010 wurden alle Fenster und Türen eingesetzt, ich konnte mich gar nicht daran satt sehen, nun sah unser Haus endlich aus wie ein Haus, der Garagen – Look war vollständig verschwunden.
Am 04.03.2010 erhielten wir den 1. Schlüssel für unsere Tür!
Außerdem erfolgte eine erste Besprechung mit den Unternehmern, welche für Firma
Beißner die Elektro – und Sanitärinstallationen ausführen.
Allein die Elektrobesprechung mit dem freundlichen Elektro – Meister Herrn Rekate
dauerte 1,5 h. Dabei haben wir doch nur einen kleinen Bungalow gebaut, aber er hat
einfach an Alles und alle Eventualitäten gedacht, an die man als Laie gar nicht denkt.
Gott sei Dank!
Am 08.03.2010 wurde für den Estrich eingeschalt, zwei Tage später erfolgte das Bodenverschweißen mit Bitumenbahnen.
Am 11.03.wurde mit dem Verlegen der Leitungen für die Elektro – ,Gas- und
Wasserinstallationen begonnen.
In der 11. Kalenderwoche sollte das Haus an das öffentliche Versorgungsnetz
angeschlossen werden, nun treten wieder Nebendarsteller der Stadtwerke auf, die mehr demolierten als arbeiteten, in dem sie das von Beißner Bau ordentlich verlegte
Telefonkabel fein säuberlich in zwei Hälften zerteilten.
Dies verzögerte den Baufortschritt wieder um einen weiteren Tag, darauf folgte am
nächsten Tag die Betriebsversammlung der Stadtwerke, die uns einen weiteren Tag
kostete.
Am folgenden Montag waren dann aber alle Anschlüsse fertig.
Der gute mineralische Innenputz wurde angebracht und glatt gezogen, am Wochenende zeigten wir einigen Bekannten unser „Schätzchen“ , ein darunter befindlicher Stuckateur war über die Qualität so wie die Ausführung der Putzarbeiten hoch erfreut, dass man so etwas noch findet, dass sei mehr als ungewöhnlich.
Selbst unser älterer Onkel, welcher Jahrzehnte lang auf dem Bau Kranführer war und
auch gut mauern konnte, und immer den mahnenden Zeigefinger hochhielt, war
unerwartet still, er fand so rein gar Nichts woran er hätte kritisieren können.
Am 29.03. waren wir bei „Fliesen – Kaiser“ in Hessisch Oldendorf, und wider erwarten
positiv überrascht. Diese Firma übernahm die Fliesenarbeiten und hatte eine kleine
exklusive Auswahl an Fliesen, die durchaus mit der Auswahl in manchen Geschäften in Hannover mithalten konnte und zudem auch noch günstiger war als die Konkurrenz.
Wir fanden in unserer im Hauspreis enthaltenen Preiskategorie sofort die passenden
Bodenfliesen und auch schöne Wandfliesen im Sonderformat.
Bei Beißner Hochbau war der angesetzte Preis für die Fliesenarbeiten höher angesetzt als bei der Konkurrenz im Vergleich, da wir aber schöne und günstige Fliesen ausgesucht hatten, sprangen für uns noch ein paar schöne Marmorbordüren im Bad heraus, auch die Dusche wurde mit Marmormosaik ausgelegt.
Da wir aber uns noch nicht 100 % über die Wandfliesen einig waren, kam Herr Schmedes von der Firma Fliesen Kaiser mit Mustern aller ausgewählten Fliesen zu uns nach Hannover auf die Baustelle und beriet uns vor Ort. Hier konnten wir uns dann die fertige Badezimmerausstattung vorstellen und legten die Fliesenkomposition fest.
Am 06.04. begannen die Arbeiten zur Außendämmung mit Styropor, im Innern wurden am Folgetag die Heizschlangen für die Fußbodenheizung verlegt.
Der Außenputz wurde angebracht und zum Schluss mit wunderbarem „Terracotta“
abgerundet, ein angenehm leuchtender mediterraner Unterschied zu den weißen Häusern der Nachbarn. Wie kommt das wohl an ??? 

Kurz darauf positive Meldungen von den

Nachbarn: “Mensch, das sieht ja toll aus!“
Am 08.04. wurde der Fließestrich gegossen.
Nun wieder viele Tage an denen die einzelnen Gewerke gleichzeitig voranschritten.
Am 21.04. wurde das Aufmaß für die neue „Traumküche“ genommen.
An den Nachmittagen hieß es nun immer wieder zum Häuschen fahren und kräftig
durchlüften, um die Feuchtigkeit des Putzes und des Fließestrichs rauszulassen.
Trocknen lassen dauert, und wenn man lieber gestern als heute umziehen würde, wird man auf eine immense Geduldsprobe gestellt, es fühlte sich an wie eine Ewigkeit, aber es ging kontinuierlich vorwärts.
Am Wochenende der 18. Kalenderwoche haben wir dann endlich grundieren können, in der Folgewoche nochmals den Baumarkt unsicher gemacht und durch die Farbabteilung gekämpft, dann einmal das ganze Haus weiß vorgestrichen und am Wochenende den Pinsel geschwungen, Wärme an die Wände gemalt.
Alles wurde mediterran gemütlich, nun wünschte man sich die Möbel schnell herbei.
Am 17.05. wurden die Umzugskartons der Umzugsfirma geliefert, nun kribbelte es im
Bauch schon so gewaltig vor Vorfreude, dass man fast explodieren konnte.
Alles noch Mal in der alten Wohnung in die Hände nehmen, Abschied nehmen von Allem was hier bleiben sollte, ebenso wie die Nachteile einer Mietwohnung abzuschütteln.
Nun in ein Paar Tagen würde das große Abenteuer „Freiheit“ starten.
Am 26.und 27.05. wurde Merbau – Parkett in die Schlafzimmer gelegt, am 28.05. wurde der Kamin eingebaut, vor Aufregung konnten wir kaum noch schlafen, der Tag X rückte immer näher.
Der 02.06.2010 war der Tag der Hausübergabe, wir schwebten im Glück. 
Herr Beißner und Herr Kischewski waren beide vor Ort, hatten noch ein schönes Einzugsgeschenk und Blumen dabei und begannen mit einer akribischen, detaillierten Überprüfung des Baus, gingen gemeinsam mit uns von Raum zu Raum und suchten nach Mängeln wie zwei Jagdhunde auf der Suche nach Beute.
Ihre Ausbeute war aber eher gering. Zwei kleine Absplitterungen des Putzes so groß wie mein Daumen außen an der Fensterleibung des Badezimmers und etwas nach ihrer Meinung zu gering angebrachte Wärmedämmung auf dem Dachboden auf einer kleinen Stelle waren alles.
Trotzdem nahmen sie diese kleinen Punkte in ihr Hausübergabeprotokoll auf, und diese „Mängel“ wurden binnen einer Woche behoben, erst danach erfolgte die Schlussrechnung…
Es gibt sie wirklich die eine kleine persönliche Firma, die hochqualitativ baut zu teilweise günstigeren Preisen, als die Konkurrenz – BEIßNER HOCHBAU !!!
Jetzt fast ein Jahr nach Einzug in unser Traumhaus können wir rückblickend sagen, dass es zwar eine nervlich aufreibende Zeit war, was aber Nichts mit der Firma Beißner Bau zu tun hatte, sondern mit all den Begleitumständen, die uns ereilt haben.
Aber die Anstrengung hat sich in jeder Hinsicht gelohnt, so viel Ruhe, Komfort und
Lebensqualität hätten wir uns im Leben nicht erträumt.
Würden wir noch einmal bauen ?
Ja, immer wieder – aber nur mit BEIßNER HOCHBAU ;-) ))

Wir sind der Firma Beißner Bau mit Herrn Beißner , Herrn Kischewski), Herrn Remus), Frau Brauer, Herrn Stegemann und allen anderen Mitarbeitern unendlich dankbar,denn sie haben ihren Teil dazu beigetragen unseren Lebenstraum zu erfüllen.
Sie allesamt haben immer noch hohe moralische und qualitative Ideale, welche wohl im „Immobilien – Haifischbecken“ ihresgleichen Suchen (….und nicht gefunden wurden).
Mit ihrer Hilfe wurde sichergestellt von Anfang bis zum Ende, dass unser Haus im Sinne des alten Geheimrats Goethe
- am rechten Fleck stehe, das es wohl gegründet, das es vollkommen sei.
Somit ist Alles getan um unser Glück und unsere Zukunft zu sichern!

VIELEN, VIELEN DANK FÜR ALLES LIEBES BEIßNER – TEAM

Jasmin Voges & Andre Soltke aus Anderten

 

Einfamilienhaus Hausbau in Fischbeck

MS 12. Juli 2010

10 Gründe, warum Sie mit Beißner-Hochbau ein Haus bauen sollten:

 Erstes Gespräch: Setzen Sie sich doch einfach mal zu einem ersten Gespräch mit dem Beißner-Team zusammen. Sie fühlen sich ernstgenommen und bekommen ehrliche, klare Antworten auf Ihre Fragen. Das ist wichtig, um eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen. Sind Sie hingegen nicht der Typ für ein offenes Wort, können Sie spätestens jetzt anfangen, zu üben.

  1. Planung: Fertigen Sie eine Aufstellung, welche Dinge Sie unbedingt in Ihrem neuen Haus wiederfinden und welche Sie partout nicht haben möchten. Optimal ist es, wenn Sie in Abhängigkeit Ihrer avisierten monatlichen Kreditbelastung einen Gesamtpreis nennen. Das Beißner-Team wird beim Hausentwurf nahezu eine Punktlandung schaffen.
  2. Kalkulation: Ihre Vorstellungen werden auf Herz und Nieren geprüft; außerdem wird niemand aus dem Beißner-Team verlegen darum sein, auf Schwachstellen oder Verbesserungen hinzuweisen.
  3. Flexibilität: Wenn Sie sich für die Zusammenarbeit mit der Fa. Beißner-Hochbau entschieden haben, stehen Sie als Kunde wirklich im Mittelpunkt. Zu Fragen, Anpassungen oder Korrekturen wird Ihnen eine unmittelbare und unkomplizierte Lösung präsentiert.
  4. Service: Sie können selbst entscheiden, welche Leistung Sie selber zum Hausbau beisteuern wollen. Alles ist möglich, bedenken Sie aber auch: Schneller als das Beißner-Team stellt Ihnen in dieser Qualität niemand ein Massivhaus auf die Grünfläche.
  5. Geräuschlosigkeit: Haben Sie Fragen, dann fragen Sie. Wenn nicht, dann werden Sie selbstverständlich in Ruhe gelassen – es ist ja eh alles im Vorfeld durchgeplant und  besprochen. Sie arbeiten permanent mit 2 Ansprechpartnern zusammen (einer im Büro und einer quasi auf der Baustelle). Es ist schon erstaunlich: Sie fühlen sich, als ob Ihre Baustelle die einzig aktuelle Baumaßnahme ist – lassen sich Fragen nicht unmittelbar am Telefon klären, trifft man sich kurzerhand auf der Baustelle.
  6. Betreuung: Haben Sie etwa Lust, morgens auf der Baustelle darauf zu warten, ob die Handwerker vollständig eintrudeln ? Wenn nein, dann sind Sie auch hier beim Beißner-Team richtig. Morgens erfolgt die Tagesplanung mir allen Beteiligten auf der Baustelle; Sie brauchen sich um nichts zu kümmern. Übrigens: Beißner-Hochbau arbeitet mit Handwerksbetrieben aus der Umgebung zusammen – und die können es sich gar nicht erlauben, nur nach Lust und Laune auf der Baustelle zu erscheinen.
  7. Schnelligkeit: Ein Fertighaus sieht zwar schneller nach Haus aus, aber täuschen Sie sich nicht: Massivhaus ist nicht gleich langsam, ganz im Gegenteil !
  8. Termintreue: Termine sind zum Einhalten da – und darauf können Sie sich verlassen.

10.  Qualität: Wir wohnen nun seit 2004 in unserem „Beißner-Haus“ und haben absolut nichts zu bemängeln. Wir würden alles genauso wieder machen (lassen J ).

 Fazit:  Andere Firmen bauen Ihnen mit Sicherheit für weniger Geld ein Haus. Wenn Sie aber eher Wert auf eine reibungslose Bauphase legen und zudem mit Ihrem Haus noch nach Jahren zufrieden sein wollen, entscheiden Sie sich lieber für Beißner-Hochbau – da weiß man, was man hat.

Nochmals vielen Dank für die tolle Zusammenarbeit und das hervorragende Ergebnis.

Familie Angerstein aus Fischbeck

Familie Körner-Raeder

MS 29. Mai 2009

 

10 Jahre Beißner Hochbau-Gratulation

10 Jahre Bauunternehmen, davon gibt es sicherlich sehr viele, aber in dieser relativen kurzen Zeit diese erbrachten Leistungen zu erbringen, dazu gehört neben unternehmerischen Talent, ein sehr gutes Team und die persönliche Qualität, das alles auf den richtigen Nenner zu bringen.
Das alles ist Ihnen, lieber Herr Beißner, nach meiner Meinung bestens gelungen.
Ich habe den Baufortschritt, auch wenn ich Ihnen damit vielleicht manchmal auf den “Sender” gegangen bin, fast täglich beobachtet, habe viele interessante Gespräche mit Ihren Mitarbeitern vor Ort, aber auch in Ihrer Verwaltung geführt und immer den Eindruck gehabt, hier sprichst du mit Fachleuten.
Ich glaube hier liegt, neben dem Können der Einzelnen, der Schlüssel zum Erfolg. Nur mit Qualität kann ein Unternehmen längerfristig Erfolg haben.

Im Namen der Familien Raeder / Körner bedanke ich mich für die erbrachten Leistungen und wünsche Ihnen und Ihrem Team beruflich und privat eine gute Zukunft.

H. Körner